Zustellung von E-Mails

Sieh dir an, wie du sicherstellen kannst, dass E-Mails von Workplace sicher im jeweiligen Postfach ankommen. Im Customer Resource Center findest du weitere Informationen zum Thema Zustellung von E-Mails.

E-Mail-Domains
Workplace versendet E-Mails über die Domain fbworkmail.com.
Dein E-Mail-Administrator muss fbworkmail.com zur Liste der sicheren Absender hinzufügen. Sonst kann es passieren, dass Personen in deinem Unternehmen ihre Kontoeinladungen nicht erhalten und deiner Workplace-Community nicht beitreten können.
E-Mail-Server
Dein E-Mail-Administrator muss diese IP-Adressen der Ursprungsserver auf die Whitelist setzen, damit dein Unternehmen Workplace-E-Mails nicht abweist.
66.220.144.128/25 (66.220.144.128 - 66.220.144.254)
66.220.155.128/25 (66.220.155.128 - 66.220.155.254)
69.171.232.128/25 (69.171.232.128 - 69.171.232.254)
69.63.178.128/25 (69.63.178.128 - 69.63.178.254)
69.63.184.0/25 (69.63.184.0 - 69.63.184.126)
Überprüfung des E-Mail-Ursprungs
Zur Überprüfung, ob E-Mails von fbworkmail.com tatsächlich von Facebook kommen, verwendet Workplace den Branchenstandard DomainKeys Identified Mail (DKIM).
Dein E-Mail-Administrator sollte deinen E-Mail-Host so konfigurieren, dass er die DKIM-Aufzeichnungen aller Workplace-E-Mails verifiziert, damit du keine gefälschten E-Mails annimmst.
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Dieser Artikel betrifft nur Nutzer von Workplace Essential und Workplace Advanced.
Damit E-Mails von Workplace nicht in Microsoft Outlook Clutter verloren gehen, kannst du das PowerShell Exchange Online Commandlet verwenden, um zwei Transportregeln zu erstellen:
> New-TransportRule -Name "Workplace Emails Bypass Focused Inbox" -SenderDomainIs "fbworkmail.com" -SetHeaderName "X-MS-Exchange-Organization-BypassFocusedInbox" -SetHeaderValue "true" -Comments "Workplace email will go into the Inbox or Focused Inbox and not the Clutter or Other folder in Exchange Online"
> New-TransportRule -Name "Workplace Emails Bypass Clutter" -SenderDomainIs "fbworkmail.com" -SetHeaderName "X-MS-Exchange-Organization-BypassClutter" -SetHeaderValue "true" -Comments "Workplace mail will go into the Inbox or Focused Inbox and not the Other view in Exchange Online"
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Dieser Artikel gilt nur für Nutzer von Workplace Essential und Workplace Advanced.
Mit Microsoft Exchange kannst du die Workplace-E-Mail-Domain auf die Whitelist setzen, indem du das Cmdlet „Set-MailboxJunkEmailConfiguration“ verwendest.
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Dieser Artikel gilt nur für Nutzer von Workplace Essential und Workplace Advanced.
Auch wenn dein E-Mail-Anbieter E-Mails von Workplace akzeptiert, kann es sein, dass E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook eine E-Mail als Spam oder Junk markieren. In dem Fall musst du im Spam- oder Junk-Ordner nachsehen, um die E-Mail zu finden. Falls möglich, sollte dein E-Mail-Administrator dafür sorgen, dass E-Mail-Clients fbworkmail.com zur Liste der sicheren Absender hinzufügen.
Am besten arbeitest du mit deinem E-Mail-Administrator zusammen, um die Domain fbworkmail.com zur Liste sicherer Absender im E-Mail-Client deines Unternehmens hinzuzufügen.
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Was ist Domain-Whitelisting?
Wenn du auf Workplace eine E-Mail-Domain auf die Whitelist setzt, bestätigst du, dass du Zugriff auf das E-Mail-Konto hast, das du nutzen möchtest. Außerdem erlaubst du damit anderen Personen mit derselben E-Mail-Domain, sich bei deinem Workplace anzumelden. Personen mit derselben E-Mail-Domain müssen sich nicht im selben Workplace anmelden und können mit derselben Domain verschiedene Workplaces einrichten oder ihnen beitreten. Dies kann hilfreich sein, wenn dir nicht die gesamte Domain gehört.
Du kannst auch mehreren Workplaces mit derselben E-Mail-Domain beitreten. Die Anzahl der Workplaces, die eine E-Mail-Domain oder ein Unternehmen haben kann, ist nicht begrenzt.
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Du musst eine korrekte Konfigurierung von DKIM und SPF durchführen, damit dich Mail-Server als den Sender einer E-Mail verifizieren können.
Es ist auf Workplace erforderlich, dass alle E-Mails mit DKIM- (DomainKeys Identified Mail) oder mit SPF-Abgleich (Sender Policy Framework) beantwortet werden. Bei diesen Verfahren handelt es sich um Sicherheitsstandards beim E-Mail-Versand die von Unternehmen dafür genutzt werden, um Angaben zum Sender eine E-Mail zu verifizieren und um auf diese Weise ihre Mitarbeiter vor gefälschten E-Mails zu schützen. E-Mails, die die Überprüfungskriterien nicht erfüllen, werden oft als Spam eingestuft.
Um DKIM und SPF zu konfigurieren, kontaktiere bitte deinen IT-Administrator zu Folgendem:
Die Konfigurierung von DKIM und SPF hängt von deinem E-Mail-Server wie auch vom DNS-Provider deiner Domain ab. Da es nicht möglich ist, E-Mails durch beide Verfahren abzugleichen, konfiguriere entweder DKIM oder SPF.
Folge für G Suite bitte dieser Anleitung.
Hinweis: G Suite hat standardmäßig eine eigene DKIM-Signatur der Domain. Durch diese Standardeinstellung wird ein DKIM-Abgleich fehlschlagen und eine eingehende E-Mail wird von uns abgelehnt, da die E-Mail nicht von deiner Domain, sondern von einer Drittanbieter-Domain registriert wird. Aus diesem Grund musst du deinen eigenen DKIM-Abgleich konfigurieren.
Folge für Microsoft Office 365 bitte dieser Anleitung.
Hier erfährst du mehr über diese Verfahren zu E-Mail-Sicherheitsstandards.
Hinweis: Wenn DKIM und SPF nicht korrekt konfiguriert sind, lehnt Workplace deine Nachrichten zu Gruppenaktivitäten wie z. B. Gruppenbeiträge oder Antworten auf Kommentare ab. Für den Fall, dass deine E-Mail abgelehnt wurde, erhältst du entweder von Workplace oder von einem anderen Dienstleister (einschließlich Gmail) eine entsprechende Nachricht.
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